Birte Glißmann
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Birte Glißmann erneut in den Bundesvorstand der CDU Deutschlands gewählt

MEDIENINFORMATION

Auf dem 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands in Stuttgart wurde Birte Glißmann von den Delegierten mit 88% für weitere zwei Jahre in den Bundesvorstand gewählt. „Ich freue mich, weiter im Bundesvorstand mitarbeiten zu können und dort auch den politischen Schleswig-Holstein-Stil einzubringen. Dabei werde ich thematisch insbesondere den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Stärkung unserer inneren Sicherheit in den Mittelpunkt stellen. Die kommenden zwei Jahre werden mit zahlreichen Landtagswahlen politisch richtungsweisend. Umso wichtiger ist eine geschlossene und inhaltlich klar positionierte CDU“, erklärte Glißmann im Anschluss an den Bundesparteitag.

Auf Initiative der CDU Schleswig-Holstein wurde ein Antrag zum besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum beschlossen. Künftig soll ein Mindestalter von 14 Jahren für die Nutzung von Social-Media-Plattformen gelten, ergänzt durch weitergehende Nutzungsbeschränkungen bis zum 16. Lebensjahr. Darüber hinaus setzt sich die Partei für den Ausbau von Präventions- und Bildungsmaßnahmen zur Stärkung der Medienkompetenz ein. Vorgesehen sind zudem mehr Transparenz bei algorithmischen Entscheidungsprozessen sowie ein konsequenteres Vorgehen gegen rechtswidrige Inhalte im Netz.

„Der beschlossene Antrag ist ein wichtiger Schritt für einen stärkeren Kinder- und Jugendschutz! Junge Menschen dürfen im digitalen Raum nicht länger schutzlos den wirtschaftlichen Interessen der Tech-Konzerne ausgesetzt werden. Mit einem klaren Mindestalter, verbindlichen Regeln und mehr Transparenz bei Algorithmen schaffen wir einen verlässlichen Ordnungsrahmen. Gleichzeitig stärken wir Medienkompetenz und Prävention – das ist ein ausgewogener und wirksamer Ansatz für einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen“, so Glißmann.

Ebenfalls angenommen wurde ein Antrag zur Reform des Elterngeldes. Vorgesehen ist eine Erhöhung der Grundbeträge sowie die Rücknahme der zuletzt abgesenkten Einkommensgrenzen. Ziel ist es, Familien finanziell zu entlasten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nachhaltig zu stärken.

„Familien brauchen Planungssicherheit und echte Unterstützung. Wer Verantwortung für Kinder übernimmt, leistet einen zentralen Beitrag für unsere Gesellschaft. Mit höherenGrundbeträgen und fairen Einkommensgrenzen sorgen wir dafür, dass das Elterngeld wieder seiner ursprünglichen Zielsetzung gerecht wird: Familien stärken und Wahlfreiheit ermöglichen“, erklärte Glißmann.

„Mit diesen Beschlüssen unterstreicht die CDU ihren Anspruch, gesellschaftspolitische Herausforderungen entschlossen anzugehen und zugleich konkrete Verbesserungen für Familien und junge Menschen auf den Weg zu bringen“ so Glißmann abschließend.